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In dem Neubau sind nun die Räume für den Leitstellenbetrieb, die Technik, für notwendige Besprechungen sowie die Ruheräume der Disponenten untergebracht. Zusätzlich konnte die Lüdenscheid ein neues Domizil für die Jugendfeuerwehr schaffen. Im umgebauten Teil befinden sich Büro-, Sozial- und Aufenthaltsräume sowie die Funkwerkstatt. Ruheräume und sanitäre Einrichtungen wurden den Anforderungen an den 24-Stunden Schichtdienst angepasst werden. In der Leitstelle arbeiten neben dem Leiter und seinem Stellvertreter insgesamt 15 Disponenten, ein Elektriker in der Funkwerkstatt und eine Sachbearbeiterin für die Verwaltung und Datenpflege. Steppuhn dankte ihnen, dass sie "selbst in der lautesten und staubigsten Phase des Umbaus weiterhin Ihren Dienst zum Wohle der Allgemeinheit versahen und auch durch Eigenleistungen mithalfen, die Baukosten zu senken sowie im Rahmen ihrer Möglichkeiten an dem Umbau der Einrichtung selbst mitzuhelfen". Für die technische Einrichtung investierte der Märkische Kreis mehr als 100.000 Euro.
Helmut Probst, Inspekteur der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes beim Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, gratulierte dem Märkischen Kreis zu der nach modernen Standards ausgestatten Leitstelle, die ein wichtiges Führungsinstrument der Feuerwehren vor Ort sei. Der Märkische Kreis sei nun für die künftigen Herausforderungen gut gerüstet.
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